Netzbetrieb Epilierer im Test

Netzbetrieb Epilierer haben den Vorteil, dass Sie nicht vergessen können, den Akku aufzuladen. Allerdings sind diese Epilierer nicht immer für Auslandsreisen geeignet, da dort nicht immer die gleiche Spannung wie in Deutschland verfügbar ist. Zu Hause sind diese Epilierer jedoch jederzeit einsetzbar, Sie müssen nur den Stecker in die Steckdose stecken, schon kann es mit der Haarentfernung losgehen.

Was macht einen guten Netzbetrieb Epilierer aus?

Eine einfache Bedienbarkeit ist ganz wichtig, vor allem, wenn Sie gerade erst mit dem Epilieren beginnen und noch keine Erfahrung damit haben. Ganz ohne Schmerzen verläuft das Epilieren nie, es ziept immer. Wie stark die Schmerzen beim Epilieren tatsächlich sind, ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Ausstattung des Epilierers
  • Stärke des Haarwuchses
  • Handhabung des Epilierers
  • Häufigkeit der Anwendung des Epilierers.

Wenden Sie den Epilierer häufig an, verläuft das Epilieren umso schmerzärmer, auch der Haarwuchs geht mit der Zeit zurück. Die Körperhaare werden immer dünner und weniger. Bei einem guten Epilierer mit Netzbetrieb kommt es auf eine gründliche Haarentfernung an. Wichtig ist auch, dass die Haarentfernung so sanft wie möglich erfolgt. Während einige Frauen auf das trockene Epilieren schwören, so bevorzugen andere Frauen das nasse Epilieren. Verschiedene Epilierer mit Netzbetrieb können für die nasse und die trockene Haarentfernung verwendet werden.

Epilierer mit verschiedenen Extras

Verschiedene Epilierer mit Netzbetrieb sind mit verschiedenen Extras ausgestattet. Eine LED-Lampe zeigt bei verschiedenen Geräten an, ob noch Haare vorhanden sind. Verschiedene Epilierer werden mit einem Peeling-Aufsatz geliefert, auch ein Schwingkopf, der sich der Körperkontur anpasst, ist bei verschiedenen Geräten vorhanden.

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